Montag, 3. November 2008

Geet ..oder geht nicht?

Einige wissen es, andere noch nicht , aber es gibt Alternativen um Benzin oder andere fossile Treibstoffe zu sparen. Eine davon wurde von einem Herrn Paul Pantone erfunden und heißt GEET. Worum GEET es?

Alukas vereinfachtes Geet system







Also einfach gesagt es geht darum die Abwärme des Motors zu nutzen (egal ob Diesel oder Benzin) und diese Energie nützlich zu machen, denn die Wirkungsgrade der über 100 Jahre alten Kolbenmotoren sind nicht gerade umwerfend.
Verbrennungsmotoren sind mechanische Konstruktionen, die Frischluft mit Benzin Diesel oder Schweröl vermischen und zum Verbrennen bringen. Die Verbrennung ist nur möglich, da der Sauerstoff und ein brennbares Medium wie Gas, Benzin, Diesel oder Schweröl gasförmig vermischt, verdichtet und gezündet werden.

So, allerdings sehen wir wenn wir "Geet Pantone" googeln einen Haufen Quatsch und dummes Zeug, welches ich hier ins richtige Licht rücken will.

Das Presentations video von Paul Pantone


Zum ersten über die Person von Paul Pantone. Er sei im Gefängnis etc..... Also nach seiner tollen Idee hat er Finanzierung gesucht und auch gefunden, da aber nicht alles so klappte wie er den Finanziers gesagt hatte (er versprach wohl zuviel), wollten die ihr Geld zurück und das war's dann.... ob zurecht oder nicht sei mal dahingestellt. Wichtig ist:

Seine Erfindung klappt. (selbst wenn er im Video den Motor vorgewärmt hatte, und das Crude Oil reichlich mit Benzin verdünnt wurde...)

Sie wurde zum Lizenzfreien Nachbau ( für kleine Maschinen) von ihm freigegeben. Vielen Dank nochmal im Namen aller dafür, und herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung, denn viele Patente wurden von grossen Konzernen gekauft um nie auf den Markt zu kommen...Leider hat das Schicksal Paul Pantone schwer getroffen, denn er erlitt mehrere Schlaganfälle und ist seiddem in der Klappsmühle. Das ist in den USA schlimmer als in den meisten anderen Ländern dieser Welt, denn einmal kostet es viel Geld ( siehe Michael Moore Film) und zum zweiten ist der Service sch.....bescheiden. Gute Besserung von ganzem Herzen.

Zur Erfindung, das Ganze funktioniert so:

Für "Dummies": Das Ansaugrohr (aus Stahl) durch das Auspuffrohr stecken und den damit erzeugtem Dampf in das Benzin-Luftgemisch vermischen - das alles in den Motor und fertig.

Ich brauche weniger Treibstoff, da ich Wasserdampf beimische der sich mit dem Benzin/ Diesel in Synthesegas umwandelt und der Motor läuft besser und sauberer ohne Russ. Anmerkung: Das gab's alles schon beim Adolf im 2ten Weltkrieg, wurde danach aber ad akta gelegt.



Erklärung für Dipl. Ing`s
( und solche die es werden wollen):


Durch die Zentrifugalkräfte im Wirbelrohr, welches in einem Wärmetauscher angebracht ist (dem Auspuffrohr) werden leichte und schwere Moleküle getrennt. Aufgrund der Temperatur und des Vakuums erhält das Wasser eine überkritische Temperatur und spaltet sich teilweise in Wasserstoff und Sauerstoff in einer termolytischen Reaktion mit dem Eisen (FE) durch Dampf-Elektrolyse und Kohlenstoff zu Synthesegas auf. Der Restanteil mischt sich als hyperkritischer Dampf mit dem Diesel im Kolben. Bei der hohen Kompression hilft der Wasserstoff die Verbrennung durch Reaktionsbeschleunigung zu verbessern und das durch die Knallgasreaktion entstandene Restwasser, die Mikro-Tropfen dehnen sich nach der Synthesegas-Explosion als Dampf schlagartig aus, welches zusätzliche Kraft auf den Motor bringt und die Motortemperatur senkt, da die Wärme nicht mehr an die Kolbenwände abgegeben wird sondern in mechanische Kraft umgewandelt wird, d.h. es steigert die Effizienz des Motors bei viel weniger Abgasen und trägt sogar zur Entrussung des Motors bei.

So, jetzt kommen die Zweifler und Rumstänker zu Wort ;)


Felix:
"Nur mit Hitze und Unterdruck eine Auspuffrohres Knallgasgemisch erzeugen? Wenn das so einfach mit so lächerlichen Temperaturen möglich ist, wiso wird Wasserstoff dann Elektrolytisch oder aus CH-Gasen gewonnen?!? Das glaube ich nur aus Wissenschaftlicher Quelle... "

Mathias:
wenn nun tatsächlich wesentliche wasseranteile im reaktorrohr dissoziiert werden (passiert bei den normalen abgastemperaturen kaum, aber villeicht hat man da ja tatsächlich was geniales augetüftelt.....
bleibt immernoch das problem, das der grossteil, des wasserstoff-sauerstoff gemisches , welches den reaktor verlässt, sofort wieder miteinander reagieren würde...
von daher immer noch skeptisch....


Wissenschaftliche Quelle ? Gerne ! :

Der französische Chemiker Antoine Lavoisier (1743-1794) stellte 1783 erstmals 45g "künstliches" Wasser aus Wasserstoff und Sauerstoff her. Außerdem führte er Versuche zur Zerlegung von Wasser durch: Lavoisier war es auch, der den französischen Namen hydrogène von griechisch hydor ("Wasser") und gennáo ("erzeugen") vorschlug.





Versuch von Antoine Lavoisier zur Zerlegung von Wasser: Wasser wird durch einen erhitzten Flintenlauf geleitet, der dabei oxidiert. In der Vorlage (rechts) sammelt sich Wasserstoff.


Wie machen das denn Heute die Profis?

Dr. Werner Schnurnberger, Dr. Holger Janßen, -FZJ, Ursula Wittstadt-Fraunhofer ISE
"Das Hydrosol-Verfahren der thermischen Wasserspaltung beruht auf der selektiven Oxidation und Reduktion von Metalloxiden. Bei diesem zweistufigen thermischen Kreisprozess (Arbeitstemperaturen zwischen 800 und 1200°C) wird aus Eisenoxiden thermisch Sauerstoff freigesetzt und anschließend durch Reaktion mit Wasserdampf unter Rückbildung des Ausgangsoxides Wasserstoff erzeugt:

(MeX)Fe2O4 ⇔ (Mex)Fe2O4-d + d/2 O2
(MeX)Fe2O4-d + d H2O ⇔ (Mex)Fe2O4 + d H2

Durch Dotierung der Eisenoxide mit anderen Metalloxiden (Me = Nickel, Mangan, Zink) solldie Reaktionsgeschwindigkeit dieser heterogenen Feststoffreaktionen erhöht werden, um einen möglichst hohen Reaktionsumsatz zu erreichen."


Tja , wie Heiss sind denn Auspuffgase? Im Krümmer haben wir über 900º C , d.h.wir verfügen über genug Energie um eine Dampf-Elektrolyse zu machen die diese Temperaturen benötigt. Nickel, Mangan, Zink ? Ist in Edelstahl enthalten, also am besten alles außer dem inneren Reaktorrohr aus Edelstahl. Wichtig ist der Unterdruck denn ersetzt die Reaktionstemperatur weiter herab.

Noch mehr Wissenschaftliche Theorie:

GEET (P. Pantone): Anwendungen von sog. ”selbstgenerierten Plasmaentladungen” für einelektrokatalytisches Cracking-Verfahren, bei dem aus minderwertigen Treibstoffen und sonst unbrennbaren Flüssigkeiten eine neue Art von Treibstoffen erzeugt wird: unmittelbar vor der eigentlichen Brennkammer liegt eine spezielle Resonanzkammer, innerhalb der sich so etwas ähnliches wie ein Mini-Gewitter abspielt. Bei den in der Resonanzkammer oszillierenden Plasmaentladungen spielen longitudinale elektromagnetische Prozesse die entscheidende Rolle. Die experimentellen Ergebnisse aus den Versuchen mit den GEET-Aggregaten zeigen deutlich, daß die Hertzsche Beschreibung unzureichend ist, um die longitudinalen Plasma-Effekte zu beschreiben.

DAS IST EIN AUSZUG VON FOLGEM LINK:

http://www.g-r-z.org/pdf-dateien/energieuebertragung-vakuumfeld.pdf




Mytos und Realität des Geet Prinzips:

"1. Die Erfindung ist von Paul Pantone"

JA und NEIN denn: Dampfspaltung ist ein Verfahren der Petrochemie bei dem durch thermisches Cracken länger-kettige Kohlenwasserstoffe (Diesel, Benzin, etc.) mit Hilfe von Wasserdampf in kurz-kettige Kohlenwasserstoffe umgewandelt werden.

Der eigentliche Cracker ist ein Rohrreaktor mit einer Rohrschlange von etwa 90mm-120mm Innendurchmesser und 60-80m Länge. Das Rohr besteht aus Edelstahl und befindet sich in einem Ofen der durch Flammen beheizt wird.

Das 100 °C heiße Sumpfprodukt wird bei etwa 12bar in der Konvektionszone des Ofens auf 550-600 °C vorgewärmt. In dieser Zone wird auch 180-200 °C heißer Prozessdampf zugegeben (daher der Name Steamcracking). Der Prozessdampf dient dazu, eine Partialdruckerniedrigung der einzelnen Reaktions teilnehmer herbeizuführen. Zusätzlich verhindert er (durch sein eingenommenes Volumen) teilweise eine Aneinanderlagerung der fertigen Reaktions produkte und kühlt in der Konvektionszone das Anwärmerbündel ab.

Nach dem Boiler der Konvektionszone erreicht das nun mehr vollständig gasförmige Sumpfprodukt den Reaktor. In diesem wird es bei circa 805 bis 850 °C nun zu den niedermolekularen Kohlenwasserstoffen oder Synthesegas gecrackt.

"2. Ich Kann alles in dem Motor schütten:"

JA und NEIN ! aber wie geht das in diesem unglaublichen Video?
Das Video von Frederic Gauthier


Es wird erstmal nur das Gas verbrannt! Nicht der Ketchup oder der Orangensaft. solange ich ca.35% Benzin in der Mischung habe habe ich genug Benzindämpfe die den Motor antreiben. Dabei wird auch Wasserdampf erzeugt (von der Cola, Milch etc.) welcher die oben beschriebene chemische Reaktion in Gang setzt , Synthesegas (mit Wasserstoffanteilen) erzeugt und somit den Motor einwandfrei sauber funktionieren lässt. Was bei dem Video unterschlagen wird sind die Rückstände im Tank welche nicht verdampfen. Da ist der Trick! Aber genau solche Unterschlagungen machen das ganze leider unglaubwürdig, schade eigentlich.

"3. Der Reaktorstab "

In Pantones Videos wird immer wieder auf die Wichtigkeit des Reaktorstabes hingewiesen, außerdem sollte er in Nord-Süd Richtung ausgewiesen sein... Erdmagnetismus (?)...Bla,Bla...Ionisierung kommt dabei auch noch ins Spiel und verbessert angeblich den Wirkungsgrad durch das Magnetfeld nochmal ( ehem, wer`s glaubt... schaden tut es jedenfals nicht...)
Na ja,... unsere Versuchs-Maschine (Ein Stromgenerator Einhell EST-2000) läuft auch ohne Reaktorrohr. Allerdings wird mit dem Reaktorrohr die thermische Oberfläche vergrößert, sprich die Temperatur besser an das Gasgemisch abgegeben und mehr Temperatur heißt: mehr Wasserstoff. Zudem haben wir den Ultraschalleffekt des Wirbelrohrs ( Die Strömung des Gases erzeugt Ultraschallpfeifen) welcher der besseren Vermischung zugute kommt.

"4. Der Motor setzt Rost an"

Im Gegenteil. Die Brennkammer wird immer sauberer. Wenn Wasser auf eine glühende Herdplatte tropft, tanzt es auf der Oberfläche und verursacht keinen Rost. Zusammen mit dem Treibstoff werden Teile des Motor teilweise brüniert wie eine Pfanne eines Chefkochs.
Das ist hervorragend und verbessert den Antihafteffekt. Das geht so: Die Pfanne wird rotglühend gemacht und dann in Öl getaucht. Da kommt sie etwas weniger glühend wieder raus und ist nach dem Abkühlen kohlrabenschwarz und matt glänzend. Die kann man(n) dann wieder ein Jahr lang mit Stahlschiebern, Messern, Gabeln und Stahlwolle bearbeiten und sie rostet bestimmt nicht. Außer man steckt sie in die Spülmaschine.
Allerdings kann der Auspufftopf aufgrund des höheren Wasseranteils des Gas-Kondensates eher rosten , wenn er nicht aus Edelstahl ist. Es kommt dabei aber auf die Umstände an, denn ein Schiff ist kein LKW oder ein stationärer Stromgenerator. Faustregel je mehr der Motor steht , desto mehr Rost im Auspuff und Kolben.

"5. Es gibt nicht lange genug Erfahrung"

Falsch! Die gibt es allerdings, und zwar in Frankreich, wo hauptsächlich die Bauern mit ihren Traktoren die Technik für sich entdeckt haben:

Hier die liste der Umbauten (seid 2000 in Franz.)


"6. Warum baut die Automobilindustrie das nicht?"

Die Endwicklungstechniker von Peugeot waren zu Besuch bei Herrn Giller, dem Bauern der das G-Pantone entwickelt hat, und haben danach auch ein Patent herausgebracht. Es spielen aber auch viele finanzielle Interessen mit. Wem gehört eigentlich die Automobilindustrie? - DEN AUKTIONÄREN -und wer sind die? Wer sind die Grossen? Die Ölindustrie hat jedes jahr 3,6Trillonen $ zur Verfügung. Da kann man in den Jahren schon etwas zusammenkaufen. Allerdings bestens in Fond-Strukturen versteckt. Capital Research Management,Brandes Investment Partners,State Street,etc... (schon in den 70er Jahren wurde 16% von Mercedes nach Dubai verkauft.)



G- Pantone ( Gillier Pantone)

Ein Französischer Bauer, ein gewisser Herr Gillier ,kam auf die Idee, anstatt das Wasser und den Kraftstoff in einem Boiler zu mischen, einfach nur Wasser in seinen Dieselmotor des Traktors einzuspritzen, allerdings nachdem es durch den GEET Reaktor gecrackt und ionisiert wurde.





Er erreichte mit seinem Traktor 22 Masey Ferguson eine Einsparung von 50% mit fantastischen Abgaswerten. Das Fahrzeug läuft mittlerweile seid 7 Jahren im Dauereinsatz einwandfrei.


Aus dieser Idee entstand auch das SPAD System (G-Pantone Version) eine sehr einfache und effiziente Version, die hauptsächlich für Dieselmotoren gedacht ist.


Hier der Download der Selbstbauanleitung und Pläne

Viele fragen sich natürlich, wie baue ich einen G-Pantone oder GEET in mein Auto, Lkw oder Traktor? Wie berechne ich die Längen und Durchmesser?

  • Je länger der Reaktor, je höher die Wirkung, allerdings sollte der gleiche Gasfluss bestehen bleiben und der Motor nicht "erwürgt werden" d.h. ein 8 Liter V6 Diesel benötigt mehrere Reaktionsrohre um gut zu funktionieren( ca 8-12).
  • Wie lang soll der Reaktorstab sein? Das hängt vom Kraftstoff ab. Je leichter die Verdunstung des Kraftstoffes ist desto einfacher. Diesel benötigt deshalb längere Stäbe, wenn der Abstand zur wand aber mehr als 1 mm ist sollte er länger sein zwecks besserer Wärmeabgabe.
  • Das ganze funktioniert auch Pi mal Daumen d.h. je nach Platzangebot des Fahrzeugs und Literleistung/Umdrehungen des Motors. Ich empfehle lieber einen Reaktor mehr, als zuwenig in den SPAD einzubauen.
  • Durchmesser des Reaktor-Rohrs: 1/2" hat sich als Innenrohr durchgesetzt. Es kommt aber hauptsächlich auf die Fläche und Temperatur an, an der das Gas vorbeiströmt.

Projekt:
Geet Reaktor + HHO Dry cell

Viele Hobbybastler haben sich schon mit mehr oder weniger Erfolg eine Vorrichtung zur Elektrolyse in ihr Auto eingebaut mit der sie Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff teilen und so aus H2O 2HO machen der einfachheit halber HHO genant. Dieses hochempfindliche Knallgas wird dann mit einem kleinen Schlauch in die Ansaugleitung des Motors geführt und fertig. Allerdings hat sich so manch einer schon über die lehre Batterie geärgert, wenn die Anlage über 50A zieht, denn vor allem Nachts in der Kälte macht sowas keinen Spaß. Das Energieerhaltungsgesetz ist dafür letztendlich verantwortlich.

"Ich bekomme maximal soviel Energie raus wie ich vorher hineingesteckt habe. "( Frei nach aluka)

Allerdings berichten viele das sie bis zu 30% Kraftstoff eingespart haben. Wie ist das möglich? Endweder lügen oder spinnen alle (genau wie bei UFO Sichtungen ;)
Oder, da ist was dran, d.h. etwas wurde übersehen.
Stimmt, denn schließlich haben die Kolbenmotoren sehr schlechte Wirkungsgrade und verplempern geradezu Energie ungenutzt zumeist in form von Wärme aber auch an der Lichtmaschine wenn die Batterie voll ist.

Daher die Idee beide Welten zu kombinieren, die ungenutzte Wärme mit einem GEET System und die überschüssige elektrische Energie mit Elektrolyse.

Wenn es klappt, habe ich zwar keinen Wassermotor aber eine theoretische 80% Einsparung (Schön wär's...:)Wir werden sehen, denn der Sicherheitsaspekt ist mir extrem wichtig.


Welche Elektrolysetechnik ist denn die Beste?

Youtube ist voll davon, vor allem in den USA (kann ich verstehen bei den Säuferkarren) und alle wollen die beste Lösung gefunden haben.


Die Drahtversion : Ganz nett, aber die Benetzte Oberfläche ist doch zu gering und das ganze hält nicht lange da auch Edelstahl auf dauer vergammelt. Dieses System ist auch nicht effizient. Ich habe eins gebaut und kann nur bestätigen das es nichts taugt. Schon mal gar nicht im Glassgehäuse !!! Denn Explosion und Glas = Auaa!!!


Die Röhren oder Stan Meyer Version: Schon besser vor allem mit PWM das heißt nicht einfach den Strom von der Batterie ,sondern anhand von gepulsten Frequenzen , also mit wenig Strom möglichst viel Wasserstoff herstellen. Die Röhren möglichst in Resonanzfrequenz geben zwar recht gute Ergebnisse, haben aber nicht so viel Oberfläche wie ein Plattensystem.


Das Plattensystem: Eine recht gute Oberflächenbenetzung, und daher eine gute Effizienz, aber leider auch Spannungsverluste an den Kanten. Daher ist die Effizienz leider begrenzt und es geht Energie in die Flüssigkeit anstatt zu Wasserstoff umgewandelt zu werden.



Dry-Cell: Es handel sich dabei um ein Plattensystem welches durch Dichtungen in sich stabil und dicht ist. Im Gegensatz zu Systemen wo die Elektrolyt Flüssigkeit in einem Behälter ist, ist die Dry Cell selbst der Behälter mit einem höher liegendem Austauschbehälter. Die flüssigkeit " Pumpt" sich aufgrund der HHO Blasenbildung selbst durch das System und ist dadurch viel effizienter. 3-5Liter HHO pro Minute ist schon eine Menge! Sie ist außerdem auch viel sicherer als irgendwelche Glasbehälter welche bei Knallgasexplosion gefährliche Splitter verursachen.

Nasszelle:

Technische Daten:


-ausgelegt für eine Betriebsspannung von 13,8 Volt.

-Konfiguration 8 Platten 2 x Minuspol 4 x neutral Platten 2 x Plus Pol.

-Stromaufnahme kann nach Möglichkeit angepasst werden

-Zellengröße: Durchmesser 145 mm Höhe 55 mm ohne Anschlüsse.

-Temperaturbereich 0-50 Grad Celsius.

Mehr Daten gibt es hier:

HHO Generator



Meine "Dry-Cell" Idee:

Wie sind Dry Cells aufgebaut? Ganz einfach, es handelt sich um Edelstahlplatten ,(am besten typ 316L da sehr korrosionsbeständig )welche anhand einer Dichtung voneinander getrennt zwischen Spezialträgerplatten aus Kunststoff gepresst werden. Der Wassereingang ist unten und der Ausgang des HHO Gasgemisches oben. Da die optimale Spannung zur Elektrolyse aber zwischen 1,7-2,2V liegt werden sogenannte "neutrale Zellen" zwischen die Anode (+) und die Kathode (-) gelegt um die Spannung zu teilen, denn im Auto haben wir zwischen 12-13,8V. Mann kann sich das ganz einfach vorstellen, wie bei Taschenlampenbatterien die hintereinander in Serie geschaltet sind die Volt addieren, denn so werden aus 4 x 1,5 V = 6V.

Hier ein video von EBN :



Ich halte 5 neutrale Zellen für optimal, denn sie ergeben 1,714V pro Zelle. Allerdings habe ich vor, die neutralen Zellen durch Edelstahldraht zu ersetzen , dadurch erhöhe ich die benetzte Oberfläche nochmals und habe theoretisch noch mehr Leistung bei gleicher Amperzahl. Außerdem erniedrigt sich der Flusswiderstand und die Temperatur zwischen den Zell platten. Als Elektrolyt verwende ich KOH (alkalisch) aber nur in geringer Menge, denn ich möchte 25A nicht überschreiten um die Lichmaschine nicht zu überlasten. Ich glaube das 10cm eine gute Grösse sind, denn mit zunehmender Fläche steigt die Gefahr des internen Kurzschlusses, da zu grosse Zellen sich bei Wärmeausdehnung verbiegen können und sich dadurch berühren. Es ist mechanisch einfacher und stabieler, ob es auch effizienter ist wird sich wohl noch herrausstellen.

Der vorrausichtliche Aufbau:[ - nnnnn + nnnnn - nnnnn + nnnnn- ]

Allerdings wird die erste Testzelle 20 cm Platten haben um nachher mit 10 cm Zellen die Efizienz vergleichen zu können. Der Testaufbau wird erstmal HHO dry cell + Geet System mit den Einhell Stromgenerator sein wie es oben auf der 1 Grafic vorgesehen ist. Bis dann dauert es aber noch ein bischen...

schaut einfach mal ab und zu vorbei...

Aluka





Kommentare:

Bate hat gesagt…

Hallo
Interessante Ansichten denen ich
Zustimmen muss.Bin auch schon auf
ergebnisse von Geet Pantone + HHO Dry Cell gespannt.
Ich finde der buleur ist zu Träge,
mir sagt dieses System mehr zu,seht
diesen Link
http://translate.google.at/translate?hl=de&sl=fr&u=http://reaction.directe1.free.fr/&sa=X&oi=translate&resnum=1&ct=result&prev=/search%3Fq%3Dfreaction.directe1.free.fr%26hl%3Dde%26sa%3DG

Das man nicht umbedingt einen
Reactorstab braucht hab ich zwar
schon gesehen aber nicht richtig
verstanden.Seht aber selber,dieser
Herrn an ,verwendet ein Verdrähtes
Flacheisen.Und es Funktioniert.
http://de.youtube.com/profile_videos?user=indianchief741

Habt aber suber geschrieben.Werde
euch weiter Beehren.
Tschüss

Andreas & Miriam hat gesagt…

Absolut richtig, aber es geht vielleicht noch besser, denn warum soll man umständlich ein Loch in einen Auspuff Bohren? Ich kann auch eine Manschette da rummachen, da es so kein invasiver eingriff wäre. Der gedrehte Flachstahl von Indian... super!( wird kopiert..) es bestätigt möglicherweise die Theorie das es auf die größtmögliche benetzte Oberfläche ankommt. Ich dachte da so an Nikel-Stahlwolle....? mal sehen...basteln gerade an Videos der versuche.
Danke! super coment!...super links!

Bate hat gesagt…

Hallo
Das mit der Manschette kannte ich
schon und zwar hat diese Gruppe
damit Gearbeitet,hat es aber wieder
gelassen da es nicht so schnell
auf Themparaturschwankungen
reagiert.Zwei ineinander gesteckte
Kupferrohre die von innen und
aussen vom Gas durchströmmt werden,
das reagiert dann ultraschnell.
Damit kann man dann noch mehr
rausholen.
Tschüss

Andreas & Miriam hat gesagt…

Danke Bate! Da spart mann sich unnötige Arbeit :),Hast recht, das beste ist ein Rohr innen und ein anderes aussen. Allerdings geht Kupfer nicht! Da keine FE = Eisen Wasserstoffreaktion. Eisen ist der Katalysator der chemischen Reaktion.
Andreas

Bate hat gesagt…

Hallo
Habe mir deine Videos Reingezogen.
Echt Super,Klasse gemacht.Weiter
so.
Habe da mal eine Frage.Wie ist es
mit den Magnetfeld des Aggregates.
Stört es das Magnetfeld des
Reaktors?Oder nicht?

Tschüss

Thomas hat gesagt…

Bitte keinem Irrtum aufsitzen!

Das Wasser wird im Eisenrohr (Gegenstromwärmetauscher) nur relativ hoch erhitzt (vll 300°C) aber NICHT durch die Abgashitze gespalten. (thermisches Cracken erst ab gut 900 ° C). Der Wasserstoff, der hier in geringem Maße entsteht, entsteht durch das Oxidieren des rohen Eisenrohres (Eisen wird zu Eisenoxid/Rost). Wenn das Rohr innen verrostet ist, geht nix mehr mit H- Produktion, da kein Fe mehr an der Oberfläche zum wegoxidieren da ist.

Der "Energiegewinn" besteht in der Fähigkeit des Wassers, das Arbeitsgas zu kühlen und somit haben Sie im Zylinderraum mehr Luftgewicht und zugleich die wesentlich erniedrigten (<66° Taupunkt des Wassers) Temperaturen, da eine Innenkühlung des Motors erfolgt.

Es ist dies ein mit Wasser - und dessen physikalischen Eigenschaften - erzeugter Turboladereffekt.

Wenn Sie Wasser elektrolytisch zerlegen (Generator wird von Motor angetrieben) haben Sie ein Perpetuum Mobile - das ergibt aber keinen (!) Energiegewinn. Sie können in der Elektrolyse nicht MEHR Wasser cracken, als der Motor (aus der Knallgasbilanz) an Energie in die LiMa abgibt.

Ich könnte diese Dinge noch viel weiter ausführen, was aber zu weit führen würde.

Bin aber trotzdem mit besonderem Interesse dabei!!!

freundlichen Gruß Thomas

Bate hat gesagt…

Hallo
Mit dieser Antwort bin ich überhaubt nicht einverstanden.Wie soll dann der Unterschied zustande kommen.Du sagst dein Aggregat hat
einen Werksverbrauch von 1,7l/h ,dein Verbrauch mit Geet war aber nur 0,2 l/halbe h ist 0,4 l/h.Das heißt das selbe Gerät läuft nicht 1std mit 1,7 l sondern mindestens 4std und das ist nicht mit einwenig Turbolader effekt zu
erreichen und auch die geringe menge Wasser 0,04l/h wird woll diese steigerung nicht zu verantworten haben.Ausserdem beim Thermischen Cracken wird mit Überdruck gearbeitet,beim Geet mit Unterdruckund scheint mir so das bei Unterdruck eine geringere Themparatur ausreicht um eine Veränderung des Gemisches zu erreichen.Und somit eine Verbesserte Verbrennung und auch ein Verringerter Verbrauch bei annähernd gleicher Leistung oder wie Erklärst du es wenn der gleiche Motor statt 1std 4std läuft.

Andreas & Miriam hat gesagt…

Tomas, man darf den Wasserdampf- expansionsefekt nicht vergessen, d.h. abgesehen von dem Turboefekt haben wir die Tatsache das Wasserdampf sich über Siedepunkt extrem ausdehnt.Der Kolben komprimiert den Dampf zuerst wieder zu Wasser um dann bei der explosion noch mehr energie freizusetzen.Ich glaube mittlerweile das der freigesetzte Wasserstoff minimal ist und hat auch keine Relevanz.

Thomas hat gesagt…

Hallo Andreas und Miriam!

Der einzige Energieinput in Ihrem System kommt aus dem Treibstoff und nicht aus dem Wasser.

Durch das Hinzufügen von Wasser(dampf) wird eine große Innenkühlung des Motors errreicht und zugleich wird das angesaugte Arbeitsgas immens gekühlt. Dadurch haben Sie mehr LuftGEWICHT (= mehr Sauerstoff) in der Verbrennungsphase zur Verfügung.

In der Verbrennung wird ein Teil der im Treibstoff enthaltenen Energie zur Verdampfung vom Wasser verwendet. Das ist ein von der Energiebilanz her gesehenes Nullsummenspiel. Um den Wasseranteil im Verbrennungsraum zu verdampfen, wird die exakt gleiche Energiemenge benötigt, die danach der Wasserdampf wieder abgibt.

Im Verbrennungsraum wird Wasser in Tröpfchenform (< 100 °C /= flüssiges Wasser) in der Verbrennungsphase verdampft(> 100 °C /= Dampf /=Expansion).

Daraus resultiert der scheinbare Energiegewinn, der sich in der Verdampfung des Wassers einerseits und in der guten Innenkühlung des Motors andererseits ergibt.

Denn: Mehr Luftgewicht pro Verbrennungszyklus bedeutet auch mehr Sauerstoff zur Verbrennung zur Verfügung zu haben.

Ihnen ist sicher schon mal aufgefallen, daß Ihr Auto bei Nebel und kaltem Wetter besser zieht. In meiner Gegend Graz/Ö fahre ich Sommer wie Winter die gleichen Strecken und bei einer speziellen Bergstrecke muß ich im Sommer vom 5 auf den 4 Gang runterschalten, das brauche ich an dieser Strecke im Winter nicht zu tun...!!

freundlichen Gruß Thomas

Andreas & Miriam hat gesagt…

Hallo Thomas,
danke für den wirklich profesionellen Komentar, allerdings bin ich nicht ganz einverstanden, denn die Leistungsbilanz ist wirklich positiv da die Abgaswärme genutzt wird welche normalerweise verpufft.

Es geht mir darum mit etwas Diesel Wasser zu Wasserdampf, welcher die Kraft überträgt zu machen.Daher die Leistungssteigerung.Im Grunde ist es ein Dampfmotor jedoch wird das Wasser nicht extern erhitzt sondern in derselben Kammer. Je heisser der Dampf in den Motor kommt je besser, ich versuche in über 375º zu bekommen als sogenannten Trockendampf.
Dieser wird durch die hohe Kompresion im Zylinder wieder zu Wasser gibt aber die Wärme an die Luft ab welches höhere Verdichtung bewirkt und bei der Explosion des Dieselgemisches wird das Wasser sofort zu überkritischem Dampf mit enormer Kraft. Das ist das ganze Geheimniss... es ist WIRKLICH so simpel.

Thomas hat gesagt…

http://de.youtube.com/watch?v=Pxm-n7gHyMs&feature=related

ist eines von mehreren Videos, welche zeigen, was passiert, wenn man Fett/ Benzin/ Diesel mit Wasser zu löschen versucht.

Dieses Phänomen wird im Geet- Motor nutzbringend umgesetzt...

Genial einfach - einfach genial!

Die Wärmeenergie des brennenden Fettes verdampft das Wasser. Dieses expandiert und liefert das Mehr an Energie, welches sonst beim Auspuff rausgeht.

Bate hat gesagt…

Hallo

Ich bin anderer Meinung.Ihr steigert euch so in das Wasser hinein dabei hat der Rasenmäher versuch doch gezeigt das da nur sehr wenig Wasser 0,04L in einer Stunde das sind wieviele Atome pro Umdrehung ?Ich glaube nicht der rede wert.Trotzdem kam es zu einer grossen einsparrung.Lest auch das was ich vorher schon geschrieben habe.Wenn mehr Wasser verdampft würde dann kann ich mir das eventuell vorstellen,aber glauben vielleicht spätermal jetzt habt ihr mich noch nicht überzeugt.

Tschüss

Andreas & Miriam hat gesagt…

Du hast recht Bate! Ich glaube auch das es noch nicht der Rede Wert ist. Deshalb werden noch mehr Versuche mit getrennten Verdampfern 1. Wasser 2. Brennstoff kommen, allerdings habe ich leider nur wenig Zeit im Moment...Aber dafür werden ein paar Überraschungen kommen...garantiert ;)

Wil hat gesagt…

Hallo,
zunaechst mal HOCHACHTUNG ! Das was ihr da zeigt, finde ich vorzueglich. Offensichtlich habt ihr auch schon einiges ausprobiert, wenn ich BLOG-Text richtig interpretiere - oder?

Ich komme mit den Bezeichnungen nicht ganz zurecht. Im BLOG heisst es: "unsere Versuchs-Maschine ...läuft auch ohne Reaktorrohr. .... des Wirbelrohrs". Lass und doch einfach eure Zeichnung "Alukas vereinfachtes Geet system" als Referenz nehmen, was ist dort das Wirbelrohr? Das innere braune ist sicher das Reaktionsrohr, oder? Und das habt ihr doch sicher gebraucht, oder? Mir ist nicht klar, ob bei dem gezeigten Video ein Reaktionsstab im braunen Rohr war oder nicht. Wenn ja, kannst du mal angeben, wie die braun-Rohr- und Reaktorstablaengen und die braun-Rohrinnen- + Stabaussendurchmesser sind, damit ich die Spaltbreite/flaeche/Volumina berechnen kann.

Mir gefallen vor allem eure Messungen, anhand derer man prima weiterdenken kann - aber damit bin ich noch nicht weit genug gediehen - kommt noch!
Ciao

Andreas & Miriam hat gesagt…

Vielen Dank Wil,
Stimmt, wir haben schon viel mehr ausprobiert auch vollkommen Absurdes...haha, es macht halt Spass.
Es müsste natürlich reaktorstab heissen ein fehler von mir... und das Reaktorrohr ist im Prinzip ein modifiziertes Wirbelrohr.

EINER HHO BEIMISCHUNG RATEN WIR DRINGEND AB WEGEN EXPLOSIONSGEFAHR DES BUBBLERS BEI FLASHBACK!

Wil hat gesagt…

Hallo Miriam und Andreas,
was ist denn ein "modifiziertes Wirbelrohr"?.
Von eurem Video hatte ich den Eindruck, dass ihr Kooperation willkommen heisst. Mangels handwerklicher Faehigkeiten habe ich zwar keine Moeglichkeiten, eigene Versuchsanordnungen zu bauen, aber ich kann euch mit einigen Berechnungen unterstuetzen. Das spart idR viel Zeit und Geld, weil Versuchsreihen damit wesentlich verkuerzt werden koennen.
Deshalb: koennt ihr mal die Rohr- und Reaktorstablaengen und die Rohrinnen- + Stabaussendurchmesser messen und angeben?
Danke
Wil

Andreas & Miriam hat gesagt…

Hilfe ist immer willkommen! Zum Wirbelrohr,... da ich faul bin, der wikipedialink ;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbelrohr

Zu den längen der Rohre und Stäbe:
Ich kann keine grossen Unterschiede feststellen, bei 30-40cm Länge oder 1/2" 3/4" es hängt mehr vom Staudruck und der Verweildauer ab wieviel Wärme abgegeben wird. Es ist halt ein Wärmetauscher.


Ich suche noch nach dem optimalen design (in Google 3D,=SketchUp)für den 8,4 liter Magirus Deutz Motor der mit Trockendampf ( G - Pantone ) Laufen soll wie der Giller Traktor. Ich suche noch nach dem simpelsten Design welches auch für die 3. Welt nachbaubar ist, also ein vereinfachtes, verbessertes SPAD system. Ich lade jeden ein seine Vorschläge mir per e- mail zu senden, die werden hier dann für alle veröffendlicht.

Wil hat gesagt…

Leider erlaubt mein Job nicht immer gleich zu antworten, Entschuldigung fuer die Verzoegerung!
Zwischenzeitlich hab ich ueber Wirbelrohre gelesen, aber wo ist in dem Film der Wirbelrohrausgang des Benzin-Luft-Gemisches? Und so eine typische Wirbelrohrarchitektur kann ich nicht erkennen.
Mit Google-Sketchup kenne ich mich leider auch nur oberflaechlich aus.

Torsten hat gesagt…

Hi Leute,
Hab mich endlich mal an die Arbeit gemacht und eine Dry celle gebaut. Die Platten haben das Maß 200x200 davon 24 Stück in der Anordnung
-nnnnn+nnnnn-nnnnn+nnnnn-
Mit einer Batterie 12v 36 A ist es mir nicht gelungen Knallgas von 3-5 Liter zu erzeugen. Warum nicht?
Die Mischung auf 20 Liter Wasser ein Päckchen Natron.
Hat jemand eine Idee?

Wil hat gesagt…

Hi Torsten,
Der Name "Natron" bezeichnet verschiedene Substanzen, zB Na2CO3 oder NaHCO3. Fuer WFC ist NaOH heute ziemlich Standard (Vorsicht Haut + Augen: aetzt!). Starte deine Versuche mit 1-2%iger Loesung, dh 1 gr NaOH auf 100 ml destilliertes oder demineralisiertes Wasser. Je mehr %, desto staerkerer Strom fliesst.
Das ganze kann auch heiss werden!
Bin mal gespannt was bei dir raus kommt.
Wil

Torsten hat gesagt…

Hi wil,
Habe Quellwasser benutzt und andelübliches Natron.
Werd es mit destillierten Wasser und KOH versuchen. Meld mich sobald ich Zeit hab.
Dann noch eine Frage zu den Geet- reaktor.
Wenn ich 2 dieser Reaktoren hintereinander baue, müsste ich doch noch mehr Einsparung haben oder? Oder ich verlängere den Reaktor auf eine länge von sagen wir mal 1 Meter.
Müsste dann nicht die Ausbeute noch größer sein?

Wil hat gesagt…

Torsten,
vor dem neuen Versuch musst du deine Dry-Cell oeffnen + gut saeubern. Eigentlich geht's wohl mit jedem Wasser, aber je nach Mineralgehalt bekommst du allmaehlich Ablagen an den Elektroden. Das verringert mit der Zeit die Effektivitaet - deshalb besser demineralisiertes W.nehmen.
Mit GEET habe ich selbst keine Experimente gemacht. Andreas schreibt w.o., dass er keine grossen Unterschiede bei 10 cm (=20%) laengerem Reaktor festgestellt haette. Wenn du's probieren willst, dann verwende doch 2 gleichlange Reaktoren, um Experimente 1x mit nur einem + danach mit allen beiden zu machen. Dann koennte man vielleicht (oder eben nicht) einen merklichen Unterschied feststellen. Was haste denn fuern Motor?
Ich bin ueber den Erfolg trotz der niedrigen Temperaturen in Andreas 2.Video ueberrascht.
Leider sitze ich selber in einem entfernten Entwicklungsland + hab hier keine Infrastruktur, um das auch mal auszuprobieren.
Wil

Torsten hat gesagt…

Hi Wil,
Als Motor verwende ich 3.
Einen Motor mit 125ccm und bald einen Motor 4 Zylinder Benziner von einen Fiesta diesen werd ich erst einmal im Auto lassen und alles abbauen, was stört.
Zudem hab ich noch einen Dieselmotor von einen alten Kadett. Leider ist die Hubbühne noch mit einen anderen Auto belegt,so muß ich leider warten bis mein Kumpel fertig ist.
Andreas sein Test war einfach Klasse.
Für mich stellt sich nicht die Frage der Länge des Reaktors sonder der Behälter, wo das Gas erzeugt wird. Das auch nur mit Benzin. Mit Diesel sieht das schon anders aus. Da sollte man das Geet System mit Wasser benutzen. Entscheidend wird auch hier sein wie groß der Behälter ist, mit dem man den Wasserdampf erzeugt.Wenn man einen handelsüblichen Wärmetauscher benutzt,und so das Wasser zum Kochen bringt und dies über das Reaktorrohr Ionisiert müsste die Ersparniss noch höher sein oder?
Bei meinen Auto hab ich vor längerer Zeit umgestellt auf Rabsöl um die Kosten zu senken. Das hat soweit prima geklappt. Leider sind dann die Preise von Rabs bei Lidl immer teurer geworden und so hab ich die Anlage wieder demontiert.
Was ich aber gemacht habe um das Rabsöl zu erhitzen war eine normale Glühkerze, die ich in der Rabsölleitung integriert hatte. Damit hab ich in kürzester Zeit mein Öl auf locker 50-60°C gebracht.Diese Möglichkeit sollte man doch auch mit Wasser machen können. Die Temperatur in den Behälter wäre ebenfals sehr schnell auf 100 °C und mehr. Über Temperaturüberwachung kann dies einen schnelle Variante sein. Getestet ist die aber von mir noch nicht.
Mein letzter Mondeo hat eine automatische Temperaturanhebung gehabt, weil der Motor lange brauchte, bis es im Auto warm wurde.
Im übrigen bin ich grad an einer Kraftwärmkopplung dran, die bei mir in der Scheune eingebaut wird.
Mit diesen Dieselmotor 1.6 liter Hubraum möchte ich das Geetsystem einbauen um Heizöl zu sparen. den strom speiß ich ins örtliche Stromnetz und erhalte dafür etwa 12 cent je KW die Wärme vom Motor wird dann genutzt um das Haus mit Wärme zu versorgen. Leider weiß ich nicht, wie stark sich das Geet Prinzip bei der Wärmeentwicklung auswirkt. Sonnst muß ich die Anlage vergrößern.

Gruß Torsten

Wil hat gesagt…

Meinst du mit "Behälter, wo das Gas erzeugt" den Bubbler? Ich glaube, dass dessen Laenge nur vom Aufschaeumen der Fluessigkeit (Treibstoff mit Wasser) abhaengt + das wiederum vom Sog. Bei 125ccm / 1 Zylinder zieht der Motor etwa 200 ltr Luft/min, bei 1,6 L 4 Zylinder etwa 2,4 cbm Luft - je nach Umgebungsbedingungen. Dann muss der Bubbler anders dimensioniert werden, aber fuer den Reaktor muss der hohe Sog auf der einen Seite gut sein, denn je schneller die verplubberten Mikrotroepfchen durch den Reaktor fliegen, desto staerker der Einfluss des EM-Feldes. Allerdings sinkt mit hoeherer Geschwindigkeit die Waermeaufnahme. Dagegen wuerde ich einen groesseren Waermeaustauschraum vor dem Reaktordurchgang einbauen oder eben einen handelsüblichen Wärmetauscher. Der groessere Motor erzeugt auch mehr + eine hoehere Abgastemperatur.
Ich wuensche mir auch eine Kraftwärmkopplung fuer meine Huette! Wil

Wil hat gesagt…

Noch was: Du willst wie Andreas den GEET mit HHO kombinieren? Da wuerde ich nur im Freien und ferngesteuert ausprobieren. Hydroxy Gas ist sehr "duenn" + breitet sich deshalb wahnsinnig schnell aus. Keine Ahnung, ob es sich vom Einlassventil ( direkt vor dem Zylinder) vermutlich auch strom-rueckwaerts in den heissen Reaktor/Waermetauscherbereich ausbreitet. Jedenfalls sind beide Gase (HHO + ionisiertes Reaktorgemisch) hochenergetisch. Gefaehrlich diese beiden heiss zu mischen!
Ausserdem frage ich, wo der Sinn dieser Mischung liegt. HHO wirkt als Explosionsbeschleuniger im traegen Benzin-Luftgemisch. GEET-Gase verbrennen offensichtlich schon so sauber, warum braucht man da noch einen Beschleuniger? Scheint mir so, als wollte ich meinen Hefeteig noch zusaetzlich mit Backpulver gehen lassen.
Was meinst du (auch fuer Andreas) dazu?
Wil

Torsten hat gesagt…

Hallo Wil schön guten Morgen, bist Du auf der anderen Seite von Teich?
Zu den vielen Fragen von Dir folgende Überlegungen.
Der Bubbler ist mit Behälter gemeint. Die Höhe wird ausschlaggebend sein aber auch das Volumen. Wenn ich einen Bubbler mit einen Fassungsvermögen von sagen wir 10 Liter habe und einen 4 Zylindermotor mit deutlich höheren Abgaswerte habe und den Reaktor sagen wir 500mm lang gestalte sollte doch mehr Syntesegas entstehen oder?
Dann Die Frage von Dir HHO und Geetreaktor.
Meine erste Überlegung war beides HHO und den Bubbler in einem zu vereinen. Andreas sagte mir Finger weg sonnst bauste eine Rakete oder ein super Böller.
Nach etwas Überlegung hat er recht, denn das HHO Gas muss ja auch durch den Wärmetauscher und das wäre nicht so klasse.
Also die 2 Überlegung war nach den Reaktor so wie Andreas es in seiner Zeichnung gezeigt hat nach den Reaktor das HHO zuzuführen.
Um ein unkontrolliertes ausströmen des HHO Gases zu verhindern, kann man ein Membran oder Rückschlagventil einbauen nach dem Reaktor.
Frei gedacht!!!

Torsten hat gesagt…

So jetzt zu meinen heutigen Experimenten.
Heute ist Dauerregen angesagt und so hab ich die Zeit genutzt um an meine Dry Zelle zu arbeiten.
Als erstes hab ich die Platten wie vorher beschrieben zusammengebaut. Das heißt:
-nnnnn+nnnnn-nnnnn+nnnnn-
Mit meiner Batterie 12 Volt 36Ah hab ich in 40 Sekunden 1 Liter HHO erzeugt. Dies war einfach zu wenig.
Also Zelle auseinander und wieder zusammen gebaut.
-n+n-n+n-n+n-n+ usw. Die Ausbeute ist deutlich angestiegen. In 23 Sekunden 1 Liter HHO.
Noch einmal zerlegt und wieder zusammen: -+-+-+-+-+-+ usw.
Diese Hab ich dann angeschlossen an meiner Batterie und siehe da in 12 Sekunden 1 Liter HHO.
So hab ich diesen mal an meinen alten Rasenmäher angebaut und zwar den Schlauch genau da angeschlossen, wo der Benzinschlauch angeschlossen wurde. 2mal gezogen und er brummte los. Leider nicht für lange, denn meine Batterie ist nicht mehr die beste und so wurde das Gas immer weniger, bis er stehen blieb. Die Wärme der Kabel ist auch gestiegen.
Hab mir vor kurzem ein PWM gekauft in den Staaten und werd ihn morgen mal anschließen.
Morgen wird ich das ganze Mal an meinen Ford Ka testen.
Werde morgen auch einen Film drehen, den man in You Tube ansehen kann unter meinen Nickname „Hannymanni“
Soweit so gut…

Andreas & Miriam hat gesagt…

Absolut richtig! Es ist äusserst gefährlich geet + HHO den bei einem Flashback würde das mit Wasser gemischte Benzin Explodieren und das ist der Albtraum ! Denn es ist wie ein Molotowcoctail! Es bringt energetisch auch nichts. Ein längeres Reaktionsrohr schon eher...Ein Doppel-Geet? Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht, man müsste es halt ausprobieren.
Ich überlege wie ich das Gemisch noch mehr ionisieren kann, denn dort hat das ganze noch Verbessrungspotenzial. Ionisierter Wasserdampf hat mehr Energie und einen höheren Ionenaustausch... hat jemand dazu praktische Vorschläge?

Torsten hat gesagt…

Eine direkte Umwandlung von Wasser in ionisierten Wasserstoff sollte mit einem Lichtbogen in Wasserdampf möglich sein. Das Problem ist nur, daß die Ionen sofort vollständig rekombinieren, sobald die Temperatur den Plasma-Bereich unterschreitet.
Alternativ schau mal diese Seite an.
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://jnaudin.free.fr/&ei=9lqaSZHBBpPg0AW6w53AAg&sa=X&oi=translate&resnum=1&ct=result&prev=/search%3Fq%3Djlnlabs.org%26hl%3Dde%26rlz%3D1G1GGLQ_DEDE316%26sa%3DX

Dort wird mit Kohlestäben Mittels Plasmabogen Wasserstoff erzeugt und diese für die Verbrennung genutzt bei einem Aggregat.
1080 Liter in einer Stunde fantastisch…

Thomas hat gesagt…

Kennen Sie ein Perpetuum Mobile? Ich hoffe doch!

Wenn Sie im hier dargestellten System mit der Energie des Generators das Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff spalten, dann haben Sie KEINEN EnergieGEWINN! Das ist nicht möglich.

Die vier Hauptsätze der Thermondynamik nachzulesen in http://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik

Also bringt die Spaltung vom Wasser NICHTS.

Torsten hat gesagt…

Ha da hab ich einen Fehler entdeckt. Nicht Wasserstoff wird in den Bildern gezeigt sondern Synthesegas. Bedingt durch die Kohlestäbe, die mit der Zeit verbrennen.
Thomas, ich find gut wie Du uns versuchst klarzumachen, dass es nicht möglich ist mehr Energie rauszubekommen als man reinsteckt.
Die Wissenschaft ist aber nicht immer einer Meinung und so wird geforscht, bis was neues entdeckt wird. Dies wiederum sorgt für beführworter und Skeptiker. Das ist normal beim Menschen. Aber der Drang es besser zu machen hat bisher gezeigt, dass es möglich sein kann.
Herr Naudin aus Frankreich versucht dies zu zeigen. Es ist doch möglich mehr Energie zu erhalten als man reingesteckt hat.

Torsten hat gesagt…

Da fällt mir ein, wenn wir Wasser spalten,kann dies mit 12 Volt gemacht werden und sagen wir 20A.
Es geht aber auch anders. Herr Meyers aus den Staaten hat mittels Pulsen die Leitung von 20A deutlich reduzieren können und die gleiche Menge Wasserstoff erzeugt um mit seinem Auto quer durch die Staaten zu fahren. Leider hat er zu viel Wind gemacht und ist vergiftet worden. Genug Anhaltspunkte gibt es in You Tube, wie Du sicher weist.
Gruß Torsten

Torsten hat gesagt…

Hier noch eine Seite von Herr Naudin mitPlasma.
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://jnaudin.free.fr/&ei=9lqaSZHBBpPg0AW6w53AAg&sa=X&oi=translate&resnum=1&ct=result&prev=/search%3Fq%3Djlnlabs.org%26hl%3Dde%26rlz%3D1G1GGLQ_DEDE316%26sa%3DX Wasserstoff

Thomas hat gesagt…

Wenn Sie Wasser mit 12 V/ 20 A (240 W theor) aus dem Generator spalten - Wieviel Energie ist dann im erzeugten H² und O drinnen?

Bekommen Sie dann Knallgas geliefert, welches beispielsweise 340 W an Energie zurückgibt...?

Bevor Sie zweifeln - meine Antwort: Nein, das geht nicht! Sie haben immer Wärmeverluste, Transformationsverluste - das ist die Umwandlung in mehrere Energiearten.

Eine Energieart kann nie in eine einzige andere Energieart umgewandelt werden - sie kann immer nur in MEHRERE verschiedene Energiearten umgewandelt werden.

http://www.pctheory.uni-ulm.de/didactics/thermodynamik/INHALT/HAUPTS.HTM

Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik wäre das ein Perpetuum Mobile. Wie Sie sicher wissen, ist ein solches nicht möglich.

Ich möchte hier nur davor bewahren, daß man einem Irrtum erliegt.

Stefan hat gesagt…

hallo zu sammen
ich schalte mich mal bei euch in die runde ein super ersmal was ihr hier zustande gebracht habt gzgzgz
entlich eine runde die das thema ersthaft angeht und neutrale berichte aus eigenversuchen anbieten und zur diskution aufrufen
2j ist es her das sit erste mal von get und HHO hoerte alles qautsch dachte ich das im netz zu findene material einges gut rest qautsch und die foren berichte die imemr wieder auf den effekt hin wie und die technik alles muell! ne is was dran und nun habe ich die nase voll und bastel mal selber ein Geet sytem fuer mein rasenmäher muss her material hole ich fuer den prototypen mal aus den baumarkt rohle und co mueste ja reichen laut andrea der so ein syten am laufen gebarcht hat alle achtung nice .
2. weil mich die tatsache stutzig macht , das ein self made millionär aus unseren dorf ( reciht geworden mit drosselsätzen fuer mofas roller und motorräder ) eine firma gruendet und drund und boden kauft und eine halle baut kosten tip ich mal auf 500t euro kenne den kerl auch noch :)
also es geht und die jungs haben schon sehr gute dry cell und haben den richtigen schritt gemacht die entwicklung und forschung in die richtung HHo im auto siehe ( www.fuelcat.de oder cellcat.de)werde mir die sache genauer anschauen und will die dinger im einsatz sehen . nächster schritt dry cell muss herr HHo tests durch fuehren und das mit pwm den die richtung ging stan mayer und dann die netten film chen in youtube mit einspritzung und hust sry aber kalter fusion zumindest ein effekt der dem von plasma gleich oder nahe kommt . bleib dann und hoffe auf resunanz vllt lebt der talk noch und andreas macht weiter bist schon weit mit deinen versuchen .

mfg
stefan

Eskortboy hat gesagt…

Laut Experten ist in Wasser zwischen 13 und 100 mal soviel Energie, als Benzin!
Finde das mal eine sehr interessante Meinung. Da kann jeder mal ordentlich Nachdenken.
OU-Effekt?
Perpetuum Mobile?
Es wird Wasser verbraucht!:-)
Es kann halt erst , nachdem es als Regen wieder vom Himmel gefallen ist, erneut für diesen Zweck verwendet werden. Die Natur hat viele Komplexe Abläufe, in welche der Mensch in Hundert Jahren noch relativ wenig verstehen wird.
SG

Andreas & Miriam hat gesagt…

Hallo an alle und vielen Dank für die rege Anteilnahme. Trotz Gefahr mich unbeliebt zu machen muss ich hier verschiedene Sachen klar stellen.
Zu HHO : ein 2000cc Motor mit 2000U/Min benötigt 4000Liter Gas-Luft-Gemisch die Minute.Wenn ich jetzt 7-10L HHO hinkriege bringt das trotzdem (außer im Leerlauf ohne Last) nix. Das ist Fakt. Ich kann allerdings ohne weitere Energiezunahme genügend Dampf erzeugen welcher dann den Motor in eine Kraftstoff-Dampfmaschine mit integriertem Kessel (dem Zylinder)verwandelt.Das bringt was. Und das ist auch Fakt. Um thermisch genügend Wasserstoff zu erzeugen haben normale Motoren nicht genügend Abwärme. Also Heist das Mobil = Ja, Perpetuum = nein, sparsam sowie umweltfreundlich = aber sicher.

Wil hat gesagt…

War da kein Denkfehler?

Ein 4-Zylinder Otto-Motor braucht 2 Kurbelwellenumdrehungen/Zuendung, oder? Der 2000 ccm Motor mit 2000 U/Min benötigt dann 2000 Liter Treibstoff-Luft-Gemisch/Min.. Dann sind 10 Ltr HHO als Explosionsbeschleunigungsbeigabe ca 0.5%. Im Yahoo-hydroxy Forum wurden vor ca 1 Jahr 2% als ausreichend gemutmasst. Vielleicht reicht 1/2% aus, um das Treibstoff-Luft-Gemisch in der kurzen Brennkammerverweildauer vollstaendig zu verbrennen. Wie sehen denn die Abgaswerte aus?
Wil

Eskortboy hat gesagt…

Hallo Wil
Nach meiner Berechnung ist 1/2% recht wenig. Bei mir kommen (Errechnet über das Stöchiometrische Verhältnis 34,3:1Teile Luft/Wasserstoff) ca 2,832% raus. Hab noch keine praktischen Beweiße. Werde mich aber demnächst selbst vergewissern.
SG Florian

Wil hat gesagt…

Hallo Florian,
wie kommst du auf das Stöchiometrische Verhältnis 34,3:1 Teile Luft/Wasserstoff?
Das aus der Elektrolyse von Wasser entstehende Gas HHO, Hydroxy, Rhode Gas, Brown Gas und wie noch genannt werden mag, besteht ohne Trennung der Gas-Komponenten, auf jeden Fall aus doppelt soviel H2 wie O2. Nach einer Studie von Ruggero M. Santilli sind auch weitere aktive Bestandteile enthalten, die er als Magnecules bezeichnet. In jedem Fall stellen 2 Teile H2 plus 1 Teil O2 das stoechiometrische Verhaeltnis dar, dass zur Verbrennung des H gebraucht wird.
Wir muessen klar auseinanderhalten, was sich im Kolbenraum alles befindet:
1. Treibstoff-Droplets (Benzin, Diesel, etc)
2. Luft (Stickstoff, Sauerstoff, etc)
3. HHO (siehe oben)
Der Luft-O2 wird nicht zur Verbrennung des HHO-Wasserstoffs gebraucht, sondern nur fuer den Treibstoff.
Gruss Wil

Eskortboy hat gesagt…

Ich hab das im Net gefunden. Eine Seite mit Motorkenndaten verschieder Kraftstoffe
Stöchiometrische Verhältnisse von Kraftstoffarten.

ein kleiner Auszug aus:
http://www.schweizer-fn.de/berechnung/stroemung/v2_druckverlust_rohr_rech.htm

Diesel 14,5
Benzin Normal 14,8
Benzin Super 14,7
Kerosin 14,5
Erdgas (90% Methan) 14,5
Autogas 15,5
Methanol CH3OH 6,5
Ethanol C2H5 9,0
Wasserstoff 34,3
Rapsöl 12,4
zu 1

Hab leider nicht bedacht, das ihr noch Kraftstoff zuführt.
Zudem ist das Stöchiometrische Verhältnis ja nur die Mischung, bei der der gesammte Kraftstoff verbrannt wird. Die größtmögliche Leistung von Kraftstoff und Luft ist was anderes.


Versuche gerade ähnliches.
Möchte aber ein reines "HHO-Auto" bauen.
Hab mir über den unteren Heizwert von Wasserstoff einige Daten errechnet, welche mich davon überzeugen, auf dem richtigen Weg zu sein.
Zudem sind meine bisherigen Versuche recht zuversichtlich verlaufen. Ein 318er BMW wollte mit 2,2kW Gleichstrom gerade so nicht laufen. Man hat aber deutlich festgestellt, das sich der Anlasser schon sehr leicht getan hat.

Um hier allen Perpetuum-Anhängern un Verteuflern vorzugreifen:
Wasser ist ein neuer Energielieferant. Damit sind auch andere Werte möglich.
In Benzin werden ja auch nicht 115% Energie gesteckt, um 100% zu bekommen. Dan hat man noch verluste wie reibung, Wärme .... und kommt dann irgendwann auf 45% Effektivleistung ;-\ ?!

Eskortboy hat gesagt…

Hallo Wil
Hab gerade entdeckt, das du schon etwas Sauerstoff vom HHO-Gemisch brauchst. Da du immer eine gewisse Menge Luft verdrängst. Es sei denn, du hast eine Direkteinspritzung, welche erst nach schließen des Einlasventils HHO-Gas einspritzt. Das ist jadoch selbst in fortgeschrittenem Versuchstadium ein recht kostenspieliger Aufwand
SG Florian

Wil hat gesagt…

Bei etwa 1% HHO-Zugabe wird der verdraengte Luftsauerstoff (sind ja nur 20%) kaum bedeutsam sein, oder?
Gruss Wil

Eskortboy hat gesagt…

Stimmt. Bei mir hat das wesentlich mehr Bedeutung.
SG Florian

lugi1 hat gesagt…

Hallo Andreas
Seitdem ich dein Video vom Geet-Motor gesehen habe,hat es mich nicht mehr losgelassen.
Ich bin kurzerhand in den Baumarkt gefahren, und habe mir die erforderlichen Teile gekauft.
Deine Anleitung war so gut, dass der Motor nach nur vier Stunden funktionierte.
Mittlerweile haben sich den Motor schon einige Leute angeschaut und gestaunt.
Ich bin schon auf deine nächsten Videos gespannt.
Mein Motor ist bei YouTube bei rudolf5555 zu sehen.
freundlichen Gruß Rudolf

esaruoho hat gesagt…

hi, did you see that geet dot nl offers the new single plans for free now for everyone to build one per household? i hope this'll be somehow useful for your Paul Pantone GEET experiments..
just go to http://www.geet.nl/free-geet-plans.php and click "Printversion GEET Fuel Processor Plans" and you get it as a pdf..

Aluka y Nina hat gesagt…

Thank you! very good indeed!

Thomas hat gesagt…

Hallo Andreas,
ich habe mir viele deiner videos und konstruktionen angesehen und finde deine Arbeit sehr interessant!
Zu den Videos #13 und #14 hätte ich jedoch mal einige Fragen:

Es sieht in dem Video danach aus, dass der Motor des Aggregats nicht wirklich auf der vollen drehzahl läuft, dem geräusch nach eher auf 2000 oder noch weniger RPM. Ich nehme mal an, es ist ein 3000RPM - Aggregat? Hast du mal die Spannung und den Strom gemessen, sprich die Leistung die der Heizlüfter tatsächlich verbraucht? Bitte miss aber nicht mit dem Voltmeter am Generator sonder nimm ein ordentliches Multimeter zu Hilfe. Du kannst die Drehzahl des Generators auch ganz einfach messen, indem du mit dem Multimeter die Frequenz der Wechselspannung misst - 50Hz <=> 3000RPM.

Was machst du bitte mit der Strommesszange am Kunststoffschlauch?

Du behauptest ja, dass die Spriteinsparung deines Aggregats darauf beruht, dass das Wasser im Bubbler teilweise verdampft oder zerstäubt wird, in Form von kleinen Bläschen in den Zylinder gelangt und dort aufgrund der Verbrennungswärme expandiert und Kraft auf den Kolben auswirkt. Im letzten Video wurde jedoch in einer halben Stunde nur eine sehr geringe Menge an Wasser verbraucht, meiner Ansicht nach zu wenig, um einen ernsthaften Einsparungseffekt bewirken zu können. Hast du denn schon einmal ein Kontrollexperiment durchgeführt?
Ich würde in einem weiteren Versuch einfach mal das Wasser im Bubbler weglassen, und nur mit Benzin einen 30-Minütigen Testlauf durchführen. Wird dabei genauso wenig verbraucht, wie im Experiment mit Wasser, hast du den Beweis, dass das ganze nichts mit Wasser zu tun hat. Andererseits, falls dabei tatsächlich eine höhere Menge Benzin verbraucht wird, hast du einen zimlich sicheren Beweis, dass deine Behauptungen stimmen.

Nimm es mir nicht übel dass ich an der Wirkungsweise deiner Maschine zweifle, jedoch bin ich selbst Techniker und sehe in deiner Messmethode und der Belastung noch einige Unsicherheiten....

Ich würde mich jedenfalls über eine Stellungnahme von dir freuen!

avalon hat gesagt…

Hello Andreas

I saw yiu in you tube and I support your effort in the project. If you can give me your mail I would like to send you a 3d presentation of a Geet Machine I made just for fun. You can use it the way you want just mentioning the authors name.

Regards

Urosh Bizjak

TradingForDummies hat gesagt…

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lars hat gesagt…

Andreas .Ich habe in einem Diskussionsforum über den GEET Motor eine Diskussion angefangen.Könnte man den LKW mal in ansehen,wenn er fertig ist?Wenn möglich lass mal eine Nachricht da (goldenplay@hotmail.com )bitte mit der Überschrift GEET,da ich viel Junk mail bekomme.

Vielen Dank

Lars Groß

Aluka y Nina hat gesagt…

Aber sicher doch!Im Moment ist es etwas zu kalt zum schrauben aber für den Sommer soll er fit sein!
Ich sage dann Bescheid!Mein Ziel ist 10L auf 100km.Ist nicht einfach....

Maurice hat gesagt…

Hallo Andreas,
ist ja sehr sehr ruhig geworden hier im "Forum". Was macht dein LKW? Hast du den von Thomas angesprochenen Vergleichstest gemacht?
Bin wirklich gespannt, was du neues zu berichten hast.

LG

oster hat gesagt…

Hallo, ich bin aus der Ukraine. Danke für die Info. Ich möchte klarstellen:
1.na welcher Frequenz können Sie die maximale Menge an Wasserstoff?
2.Wie Form der Platten so effektiv?
3.Iz welches Material zur Herstellung einer Platte?
4.Kakoe Spannung so effektiv wie möglich? (12V bis zu 100V umwandeln, zum Beispiel).
Danke.

poio hat gesagt…

also wenn ich das richtig verstehe (wollt nicht alles lesen) geht es dabei nicht um freie energie sondern lediglich um eine optimierung des alt bekannten motors.
wäre enttäuschung 1 für mich.

dann darf das jeder kostenlos nachbauen. dann frag ich mich doch direkt warum es jetzt nach 20 bzw 70 jahren nicht in jedem dort mittlerweile nicht mindestens einen elektriker bzw automechaniker gibt der das auch weiss und sich so ein ding gebaut hat? und wo ist deiner überhaupt?

ich bin sehr an neuen energieformen interessiert aber das beste was ich finde sind 10,20, 50 jahre alte geschichtlein die sich nichtmal im kleinen durchgesetzt haben.

das stimmt mich nicht grade an weiter zu suchen.

El MIMO hat gesagt…

hallo freunde,
man kann mehr energie aus einem system
raus ziehen als mann rein steckt.
der 2 satz der thermodynamic wurde schon mit dem stutgarter wendelrohrversuch wiederlegt (viktor schauberger).
im überigen findet man im netz gerade
überall bastler die zu diesem ergebniss kommen.
eigentlich wollte ich auf andreas seinen inverter zu sprechen kommen der ja nur 0.4A gezogen hat.
ein inverter liefert doch hochfrequenten gleichstrom oder?
könnte es nicht sein das die frequenzen der schlüssel zur effizienten dry cell sind?

gruss el mimo

Kai hat gesagt…

Hallo Andreas!
Vielen Dank für Deinen super tollen Beitrag im Kulturstudio über MMS. Ich und meine Familie benutzen es unregelmäßig seit 2 Jahren und es gab seit dem keine Infektion mehr. Deine Erkenntnisse in dem Interview waren allerdings völlig neu und der Hammer.
Ich wollte schon immer den Geet Stromgenerator bauen, jetzt ist es soweit und ich habe ein Problem. Ich weiß nicht, was ich als Tank, bzw. Bubbler nehmen soll. Du hast da so ein schönen Behälter. Verrätst Du was das ist und wo man so etwas bekommen Kann??
Danke und viele Grüße, Kai

Aluka y Nina hat gesagt…

Tja der ist aus dem Lidl...:) den gab`s da mal im Angebot.

Loba74 hat gesagt…

Hi Leute

Ich muss an der Stelle mal was loswerden - und fragen.

Zu 1.: Wenn sich heute noch jemand fragt, wieso ein solches System sich nie verbreitet hat und dies wohl (leider!) auch nie tun wird... Ein Fisch stinkt immer vom Kopf her, sprich Berlin, Bern, Wien, Paris, Rom, Stockholm oder auch Canberra. Oder habt ihr euch schon mal überlegt, wieviel Mineralölsteuer unserem jeweiligen Staat jeweils verloren ginge? Also geht der Anreiz schon beim staatlichen Geldbeutel gegen Null. Und wer hätte sonst die Macht, die Industrie zu zwingen..? Aber ich möchte hier gleich den Philosophen-Stammtisch wieder verlassen und zu harten Tatsachen zurückkehren.

@ Kai: Ich bin auch dabei, meinen Rasenmäher umzurüsten und auch ich stand vor dem Problem des Bubblers. Erst habe ich es mit dem Druckgefäss einer Unkraut-Spritze versucht. Aber ich glaube, der Inhalt würde für einen 6-Zylinder-8-Liter-LKW-Motor reichen ;-) Zu gross darf er schliesslich auch nicht sein. Also habe ich mich anderweitig umgeschaut und im Supermarkt eine Spaghetti-Dose aus Plastik gefunden. Sie ist transparent, dickwandig genug, um die Anschlüsse zu halten (natürlich mit Gegenmutter von innen) und mit knapp zwei Litern Inhalt nahezu perfekt. Den Deckel habe ich mit einem Spezialkleber dicht an das Gefäss geklebt. Die Anschlüsse habe ich in den Boden der Dose gemacht und die Dose quasi umgedreht (Deckel nach unten). Und das Ganze hat mich gerade mal sFr. 5.- (ca. € 4.-) gekostet, bei Euch dürfte das gleich nochmals billiger sein.

Nun noch meine Frage: Ich habe einen Geni geschenkt bekommen, allerdings mit 2-Takt-Motor. Gibt es auch da eine Möglichkeit? Ich habe da so meine Bedenken, da mit verringerter Benzinzufuhr automatisch weniger Öl in den Motor gelangt, im Extremfall 80% weniger! Damit ruiniere ich mir doch den Motor..? Und einfach mehr Öl beimischen ist auch nicht so einfach, da dies Flüchtigkeit und Zündwilligkeit des Benzins beeinträchtigt. Oder täusche ich mich womöglich?

Gruss, Oli

Loba74 hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Ignacio Marcos hat gesagt…

Hola,le sigo hace un tiempo y me parece una gran persona. Le queria preguntar por el sistema Geet. Soy mecanico de maquinaria pesada y queria saber si el agua puede producir oxidaxion en el motor. Aparte, al subir el par motor, puede forzar los componentes. Por lo que pienso que no seria mejor que algun fabricante los hiciera a medida? Tambien queria saber cuanta energia se necesita para descomponer el agua. Y si es rentable la diferencia de la que se gasta y utiliza. Por otro lado, yo estoy interesado en fabricar un generador para biomasa Stirling. Sabe algo de estos sistema? Muchisimas gracias y salud .

Aluka y Nina hat gesagt…

Hay un Masey Ferguson (Giller)que lo lleva desde el año 2000 sin problemas de corrosión. El hidrocarburo de hecho tiene mucha agua (hidro)y no afecta mas que lo normal. Se tendría que probar científicamente, ahora a quien le interesa? al estado? ( gana impuestos con la gasolina)las multinacionales?... no habrá fabricante desgraciadamente...

Ignacio Marcos hat gesagt…

Poco a poco la gente hira entrando en razon , por las buenas o por las malas,el petroleo no ba a durar toda la vida, y el co2 nos matara a todos si seguimos asi.
Lo que no me explico, es lo tonto
que es el ser humano, que estamos intentando estudiar los origenes del universo, cuando no somos capaces de arreglar el desastre que tenemos en la tierra. Lo malo es que la gente se traga todo lo que le dan. Que le vamos a hacer,mientras ls masas apoyen a esas empresa dañinas,seguiran siendo poderosas.
Gracias.

Yatish Kumar Narasimhamurthy hat gesagt…

Hello,

Can you please let me know whether the use of carburetor makes any difference in this system..?

joe350z hat gesagt…

hola andreas , esta muy bien tu blog me interesa mucho, soy estudiante de ingeniería y estoy en proceso de replicar el motor geet, mi pregunta es: si las dimensiones del reactor dependen del tipo de motor que tengo? y si es asi, que diemsiones del reactor necesito para un motor de 5 hp? por su atencion gracias, espero paciente su respuesta.
mi correo es: badboyjoe23@hotmail.com

joe350z hat gesagt…

hola andreas , esta muy bien tu blog me interesa mucho, soy estudiante de ingeniería y estoy en proceso de replicar el motor geet, mi pregunta es: si las dimensiones del reactor dependen del tipo de motor que tengo? y si es asi, que diemsiones del reactor necesito para un motor de 5 hp? por su atencion gracias, espero paciente su respuesta.
mi correo es: badboyjoe23@hotmail.com

Alex cyril hat gesagt…

This blog is really nice and helpful for readers to understanding better about the Glas konstruktionen - alles4bau

Luis Hernández hat gesagt…

Hello. This blog is really nice. I am a student and I am building the GEET system for a generator of 2000 KW. I can't to do that it consumes water. Can you help me? I don't know why. I am doing everything similar to the videos. I thanks your collaboration. My e-mail address is mono.3129@gmail.com